Powerstations im direkten Vergleich
Jeder Vergleich hier stellt zwei Geräte denselben zehn Merkmalen gegenüber: Kapazität, Dauerleistung, Spitzenleistung, Zellchemie, Zyklenfestigkeit, Ladezeit am Netz, Solareingang, Umschaltzeit, Gewicht und Erweiterbarkeit. Jede Zahl stammt von der Seite des Herstellers. Am Ende steht ein Fazit, das benennt, wer welches Gerät nehmen sollte und warum.
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Wie sich ein Vergleich hier liest
Zwei Geräte unterscheiden sich selten in allem. Die meisten Paare liegen bei der Kapazität eng beieinander und trennen sich an etwas weniger Offensichtlichem: wie schnell umgeschaltet wird, wenn das Netz wegbricht, ob sich die Zyklenangabe auf 80 % oder auf 70 % der ursprünglichen Kapazität bezieht, oder ob die Spitzenleistung eine echte Anlauftoleranz ist oder ein Modus mit abgesenkter Spannung, der zum Wasserkocher passt und zum Kühlschrank nicht.
Die Tabellen stellen diese Unterschiede nebeneinander. Der Fließtext erklärt, welcher davon einen Kauf tatsächlich dreht.
Zuerst die Größe, dann das Duell
Ein Vergleich lohnt sich erst, wenn beide Kandidaten ungefähr dieselbe Aufgabe erfüllen können. Legen Sie also zuerst fest, was bei Ihnen laufen muss, und daraus ergibt sich die Kapazitätsklasse. Erst danach entscheidet sich, welches der beiden Geräte innerhalb dieser Klasse besser zu Ihnen passt.
Für den ersten Schritt rechnet der Laufzeitrechner Wattstunden in Stunden um, mit offen liegenden Annahmen. Für den zweiten hilft die Übersicht aller Modelle, in der jedes Gerät seine Wertung und seinen Platz in der eigenen Größenklasse trägt.