Was eine Powerstation wirklich versorgt
Eine Seite je Gerät, alle mit derselben Rechnung: nutzbare Wattstunden nach den Verlusten des Wechselrichters, geteilt durch die mittlere Leistungsaufnahme statt durch die Spitze. Zwei Geräte mit derselben Nennleistung können völlig unterschiedliche Laufzeiten ergeben, und der Grund ist fast immer, wie viel der Zeit sie überhaupt Strom ziehen.
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Warum die Nennleistung nur die halbe Antwort ist
Ein Kühlschrank und ein Heizlüfter können dieselbe Zahl auf dem Typenschild tragen und sich völlig anders verhalten. Der Heizlüfter zieht diese Leistung dauerhaft, bis Sie ihn abschalten. Der Kühlschrank lässt seinen Kompressor laufen, bis der Innenraum kalt ist, hört auf und beginnt von vorn, wenn die Temperatur wegdriftet. Über einen Tag gerechnet läuft er dabei etwa ein Drittel der Zeit.
Dieser Unterschied wiegt schwerer als jede Angabe auf dem Akku. Wer einen Kühlschrank als Dauerlast rechnet, kommt zu dem Schluss, ein Gerät mit einer Kilowattstunde sei nach einem halben Tag leer. Richtig gerechnet versorgt dasselbe Gerät ihn deutlich über einen ganzen Tag. Jede Seite unten sagt, mit welcher Annahme sie arbeitet.
Der Anlaufstrom, das zweite, was auf dem Typenschild fehlt
Alles mit einem Motor zieht beim Anlaufen für den Bruchteil einer Sekunde ein Vielfaches seiner Betriebsleistung: Kühlschränke, Gefriertruhen, Tauchpumpen, Elektrowerkzeug. Ein Gerät, dessen Dauerleistung die Betriebsleistung gerade so abdeckt, kann an dieser Spitze trotzdem abschalten. Dafür gibt es Spitzenleistungsangaben, und deshalb zählt bei einer Last mit Motor die Dauerleistung mehr als die Kapazität.
Für Ihr eigenes Gerät lässt der Laufzeitrechner die tatsächliche Leistungsaufnahme eintragen und zeigt jede Annahme offen auf dem Bildschirm. Welches Modell die nötige Dauerleistung überhaupt mitbringt, steht in der Modellübersicht.